Schutzprojekte

 

Es gibt Möglichkeiten, das Hochwasser zu lenken oder zu kontrollieren. Wanfried, Meinhard, Eschwege, Bad Sooden-Allendorf und Witzenhausen sind jeder für sich auf der Suche nach optimalem Hochwasserschutz. Innerhalb der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) haben sie jetzt gemeinsame Lösungswege gefunden. „Jede einzelne Hochwasserschutzmaßnahme hat Auswirkungen für die umliegenden Werraanrainer, darum haben wir ein Gesamtprojekt auf den Weg gebracht“, sagt Engelbert Thielemann, ehemaliger Fachdienstleiter Planen und Bauen der Stadt Eschwege, dem Anfang 2015 die Projektleitung für ein deutschlandweit einzigartiges Pilotprojekt übertragen wurde.

Großes Interesse an den Ergebnissen dieser Kooperation hat auch das Land Hessen. Das Pilotprojekt „Hochwasserschutz entlang der unteren Werra“ soll möglichweise auch für andere Regionen Modell stehen und ihren Hochwasserrisikomanagementplan sinnvoll ergänzen.

Hier finden Sie die bereits umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen.

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  • Albungen Flutmulde

    Albungen Flutmulde

    Quelle: tu-braunschweig.de / Auftraggeber: Magistrat der Kreisstadt Eschwege

    Die Ortschaft Albungen liegt zwischen den Städten Eschwege und Bad Soden-Allendorf an der Werra. Die Werra durchzieht hier in ausgeprägten Mäanderschleifen das Tal. Während sich auf der rechten Seite das Gewässer direkt an ein Hochgestade anlehnt, schließt sich auf der linken Seite ein ca. 700 m breites Vorland an, das durch die Bahnlinie Bebra-Göttingen und die Bundesstraße B 27 begrenzt wird.

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